"Let there be Rock" : "Powerage" im "Adler" - und die Fans stehen auf den Stühlen. 

Live and loud ist angesagt, wenn Powerage auf die Tube drückt und sich mit Lust und Laune den klassischen AC/DC-Hits der 70er-Jahre widmet.

"Let there be Rock" ist bei "Powerage" mehr als nur der Titel eines von vielen erfolgreichen AC/DC-Alben. Ungebremst lassen sie bei ihren Konzerten den harten Rocksound raus und reißen ihre Fans ruck-zuck mit. Powershow und fetter, lauter Hardrock finden bei den Musikern von "Powerage" so genial zusammen wie einst bei ihren australischen Vorbildern.

Und weil Sänger Otto Hehl auch stimmlich komplett auf einer Wellenlänge mit dem verstorbenen AC/DC-Sänger Bon Scott liegt, ja sogar dessen Kopfstimme richtig gut hinkriegt, ist jeder Song von Powerage im Adler ein guter Grund für begeisterte Beifallsrufe und johlenden Applaus aus dem Publikum.

Krachend landeten am Samstag wieder einmal die größten AC/DC-Hits in den Ohren zahlreicher Fans, und deren kraftvolle, rotzige Authentizität ist nicht zuletzt deshalb der Hammer, weil auch die Show von "Powerage" den genialen Power-Charme eines AC/DC-Konzerts mitbringt. (Alb Bote)

Satter Gitarren-Sound, harte Drums und eine Stimme, die einen glauben lässt, der 1980 verstorbene Bon Scott höchstpersönlich sei auferstanden und rocke mit AC/DC auf der Bühne des Theaterstadels ab. Doch es ist Powerage, eine Coverband aus Biberach, die derzeit wohl zu den besten Coverbands in der Republik zählt.

...zwischendurch sorgen anhaltende Soli für Jubel und Begeisterung. Sie zeigen eindrücklich, dass jeder auf der Bühne ein hervorragender Musiker ist. Optisch setzt Andy Köhler noch einen drauf, als er in der typischen, etwas zu klein geratenen Schuluniform den "Duck walk" auf der Bühne vorführt.

Bei Powerage ist es die Mischung aus Authentizität, musikalischem Können und der Stimme von Otto Hehl, die diese Coverband dem Original in nichts nachstehen lässt. Das gefällt den Fans. "Die sind einfach der Hammer, wenn die loslegen, dann rockt jede Bude. Der Kracher einfach", kommentiert Sven Pieper aus Ravensburg. (Südkurier)

Das Vorbild kriegte es kaum besser hin: Lautstark und unglaublich energiegeladen fetzte am Samstag der AC/DC-Sound von der Adler-Bühne und brachte die Gäste vorne zum tanzen, toben und schwitzen. "Powerage", die AC/DC-Tribute Band aus Tettnang, kam ihren Vorbildern so nahe wie nur möglich. Die Gäste kamen dabei voll auf ihre Kosten.

Nicht nur, dass Leadgitarrist Andy Köhler seinem Vorbild Angus Young in der unvermeidlichen Schuluniform fast lächerlich ähnlich sieht - nein, er bringt auch dessen unermüdliche Kondition mit: Köhler tobte und hüpfte mit seiner Gitarre über die Bühne, dass ihm das Hemd bald schweißnass am Körper klebte.

..mit all dem kam eine optisch wie akustisch fast perfekte Konzert-Wiedergabe des großen australischen Vorbilds heraus, die die Fans im Adler in kürzester Zeit mitriss..

...mit deren einzigartigem Sound machte die Band um Frontmann und Sänger Otto Hehl sowie Gitarrist Andy Köhler am Samstag lautstark satten Druck. "Powerage" beeindruckte dabei auch mit einer leidenschaftlichen Show, die den echten AC/DC zur Ehre gereicht hätte.

Teure Karten für ein orignales AC/DC Konzert? Die kann man sich glatt sparen: Powerage ist ein sehr guter Ersatz. (Alb Bote)

PFULLENDORF „Schluss mit Kaspermucke“ hieß es noch einmal in der Kartoffelhalle, als am Samstag die über die Region hinaus bekannte AC/DC Coverband „Powerage“ dem restlos begeisterten Publikum einen ihrer furiosen Auftritte bescherte. Mit ihrer spektakulären Leidenschaft, die die Show der Vollblutmusiker zu einem echten Ausnahmeerlebnis macht, gaben Sänger Otto Hehl, Lead-Gitarrist Andy Köhler, Gitarrist Hank Heine, Schlagzeuger Volker Schreiber und Bassgitarrist Michael Wagner noch einmal alles.

 

Das ist Bon Scott, wie man ihn sich vorstellt, denn Otto Hehl hat diese begnadete Stimme, die einem durch und durch geht, genauso drauf. Ebenso aufregend sorgt der ekstatische Auftritt von Angus Young - pardon, Andy Köhler – für eine echte Powershow.

 

Fünf Meister des 70er-Jahre-Hardrock haben sich hier gefunden, und man merkt der Gruppe, die im Laufe der Jahre viele hundert Konzerte gegeben hat, zwar die Routine an, aber auch die Spontaneität und die absolute Spielfreude am einzelnen Auftritt. (Schwäbische Zeitung)

...und da kommt keiner mehr auf die Idee, sich zu überlegen, wann wohl der berühmte Funke überspringt. Dies ist bereits bei den ersten Gitarrenakkorden, die Andy Köhler spielt, der Fall, wenn Otto Hehl dazu „Hell ain’t a bad place“ singt. Letzterer schafft es einfach in unnachahmlicher Manier, den typischen schneidenden Sound des 1980 verstorbenen Bon Scott rüberzubringen.

Und zusätzlich – ganz klar – gibt Andy Köhler mit idealer Beherrschung der Gitarre ebenfalls dasjenige wieder, was man sonst von Angus Young persönlich erwartet hätte: ein bombastisch virtuoses Orgelspiel an der Gitarre. Bei Ohrwürmern wie „Thunderstruck“, „Bad Boy Boogie“ oder „Night Prowler“ ist die Atmosphäre im Theaterstadel am Gehrenberg am Überschäumen.

Otto Hehl und Andy Köhler rocken und toben über die Bühne und liefern dazu noch den einzigartigen Sound: Da stimmt einfach alles. „Schluss mit Kaspermucke“ heißt der Slogan auf ihrer Website -- und jeder weiß, was damit gemeint ist. Denn Frontmann Otto Hehl macht bei seiner humorvollen Moderation keinen Hehl daraus, wo man zu Hause ist: hier im Süden. Hier macht man’s halt richtig, wenn man was macht. Und wenn man den Leuten einheizt, dann richtig.

...jedenfalls hat diese Gruppe qualitativ ihre Vorbilder bereits erreicht. (Schwäbische Zeitung)

Die Kerle kommen ihren Vorbildern sehr sehr nah!

Oftmals werden Coverbands – die sich einer einzigen Gruppe verschrieben haben – diesem Anspruch nicht gerecht. Ein stimmiges Gesamtbild ist da Fehlanzeige: Ist die Musik gut umgesetzt fehlt es an der Bühnenperformance – passen die „Nachmacher“ vom Aussehen zum Vorbild mangelt es an der musikalischen Qualität. Nicht so bei „Powerage“, denn sie liefern nicht nur die AC/DC-Hits fast in Playback-Qualtiät sondern agieren auf der Stage auch wie die Originale. Wild springt der Gitarrist in seinem kurzen Höschen während der Frontmann – natürlich mit entblößtem Waschbärbauch – ins Mikrofon röhrt.

„Wenn du die Augen zumachst, denkst du echt, du bist auf einem AC/DC-Konzert“ brüllt ein Fan dem anderen – den umgebenden Lärmpegel übertönend – ins Ohr. Ausgestattet mit Tour-Shirt und diversen Pins müssen die beiden wohl auch die „Echten“ schon live gesehen haben und können also am ehesten beurteilen, wie nah „Powerage“ ihren Vorbildern kommt. Ihr Urteil stimmt mit dem der anderen Gäste überein – beim Konzert sieht man nur zufriedene Gesichter. (Südkurier)

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